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Falsche Freunde?

Es sollte ein schönes Wochenende werden - viel Musik, Spaß und Sonnenschein.
Pustekuchen!
Obwohl die Sonne so freundlich scheint und alles warm und freundlich strahlen lässt, könnte ich einfach heulen.
Und das nur wegen zwei Personen, der einen, die ich mal meine beste Freundin nannte, und der anderen, die ich törichter Weise immer noch meine beste Freundin nenne... Dabei bin ich für beide wie ein Klotz am Bein, der nur nervt und unnötige Kommentare abgibt, und so werde ich auch behandelt. Ich bin erst dann wichtig, wenn ich für etwas gut genug bin. Und dann werden nur Teile von mir gebraucht.
Meine Ohren, wenn man etwas zum zuhören braucht.
Meine Schulter, wenn man etwas zum ausheulen und anlehnen brauch.
Meine Figur, wenn man etwas zum runtermachen braucht um sich danach besser zufühlen.
Meine Meinung ist allerdings unerwünscht.
Ich bin nur das kleine, dumme und naive Mädchen, das erschreckender Weise ein Gehirn hat, es benutzt und das sogar gar nicht mal so dumm. Immerhin habe ich ja häufig auch mal recht und nur weil ich meinen Mund nicht bei jeder Gelegenheit aufreiße, alles auspucke, was mir durch den Kopf gehe, und mir nicht jede Person auf der Welt zum Feind mache, bedeutet das nicht, dass ich mir nicht meine Gedanken mache und sie auch aussprechen kann, wenn es nötig ist.
Aber das ich genau so Probleme habe, wie ihr, die ihr mir ständig vorheult, kommt euch nicht in den Sinn! Neeein! Wieso auch?
Ich lache ja immer. Ich belaste euch ja nicht mit meinen Problemen.  Ich zeige ja meine Gefühle nicht so offen wie ihr.
Ich bin ja ein kleines, naives Dummchen, dass sich beeinflussen lässt und von euch rumkommandiert werden kann.
Hallo?! Ich bin auch ein Mensch! Und nur weil ich noch nie betrunken war, eigentlich nichts trinke, und nicht mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel und mit Röcken knapp übern Arsch rumlaufe, gibt es euch nicht das Recht mich zu behandeln als wäre ich süße 10 und würde in die 5. Klasse gehen und euch anhimmeln, wie es die 5. Klässler das ganze Wochenende über getan haben. Ist euch mal aufgefallen, dass sie mich genau so behandeln wie euch?  Und über mich wird nicht so offensichtlich geredet, wie teilweise über euch.
Aber ihr seit teilweise richtig ätzend.
Die eine mozt und meckert und erwartet, dass man springt wenn sie pfeift, und sie hält sich für die Größte, Beste und Schönste.
Die andere schmeichelt und verspricht, immer da zu sein, und heult sich bei einem aus, wenn die erste sie doof angemacht hat oder was blödes von sich gegeben hat, und erwartet vollstes Verständnis und Mitleid. Und beide sind im ersten Moment wie beste Freundinnen, im nächsten heult sich die eine bei mir aus, keine zwei Stunden später stecken sie wieder die Köpfe zusammen und dann höre ich nur noch wie die, die sich ständig bei mir ausheult, mir zu flüstert, wie blöd die andere sei und was für einen fetten Arsch sie hat.
Dann lächel ich und denke mir nur: Halt die Klappe, du hinterlistige falsche Schlange! Tut mir leid, aber wie soll ich mich dabei fühlen? Du bist  so oft so am Boden zerstört und weißt nicht wieso sie so etwas gemacht hat, dann heulst du dich bei mir aus und ich bin für dich da und dann lachst du wieder mit ihr als ob nichts wäre, ich bin vergessen und aus heiterem Himmel flüsterst du mir Beleidigungen für sie ins Ohr. Denkst du etwa das ist richtig?!? Ha!
Wenn du mit ihr genau so über mich redest, wie du mir Sachen über sie erzählst, dann habe ich definitiv die falche Freundin, und ich weiß, dass sie mit Freuden mitmachen würde.
Wisst ihr, ich habe auch ein Herz, dass lacht, wenn es sich freut und dass weint, wenn es traurig ist. Und wenn es verletzt wird, dann liegt es schwer und schmerzend in meiner Brust und ich muss versuchen, es alleine wieder zusammenzuflicken, weil ihr nicht da seid, weil ihr es verletzt habt.
Denn stellt euch mal vor:
Natürlich fühlt mein Herz den Schmerz, den ihr verursacht mit euren Verhalten:
Natürlich lähmt mich die Angst, ich könnte Schuld sein, dass ihr euch so verhaltet.
Deswegen, wegen euch und eurem Verhalten, bin ich lieber alleine:
Deswegen flüchte ich mich in die fantastischen Welten, die sich nur durch die Bücher öffnen.
Deswegen träume ich den ganzen Tag nur vor mich hin und scheine ganz woanders zu sein.
Deswegen sehne ich mich nach Einsamkeit, Ruhe und Frieden.
Um euch zu entkommen, um mich in anderen Welten zu verstecken und meine eigenen Gedanken voller Fragen, Traurigkeit und Schmerzen zu vergessen.
NUR WEGEN EUCH, VERDAMMT!

31.5.10 21:34
 


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